• So 30.12.2018, 13 Uhr
    Finissage (13-17 Uhr)
    JEAN LUC II

    Der Künstler ist anwesend.

    Der Künstler ist anwesend.und als DJ auch für musikalische Athmosphäre sorgen.

  • Di 04.12.2018, 19 Uhr
    Alle Menschen sind gleich, wenn man mal von den Unterschieden absieht. Lesung aus BABY PALAZOLES. EIN REIGEN, dem neuen Roman von Jens Dittmar
    JEAN LUC II

     

    CV

    Jens Dittmar (*1950) verbrachte seine Kindheit und Jugend in Liechtenstein, wo er heute nach einem Berufsleben als Verlagslektor und Dramaturg wieder lebt.
    Mit einer Reihe von Büchern über Thomas Bernhard sowie einer Anthologie über Lyrik aus Liechtenstein hat er sich in Germanistenkreisen verdient gemacht.
    Seit 2008 widmet er sich seinen eigenen literarischen Projekten. 2019 erscheint sein Roman “Baby Palazoles. Ein Reigen”.

     

  • Di 27.11.2018, 19 Uhr
    Rundgang mit dem Kuenstler Marbod Fritsch
    JEAN LUC II
  • Di 13.11.2018, 19 Uhr
    Vernissage
    JEAN LUC II

    Grussworte: Stephan Sude, Mitglied Fachkommission Kunstraum

    Einführung: Thomas Trummer, Direktor Kunsthaus Bregenz

  • Mi 31.10.2018, 18 Uhr
    Finissage: Öffentliche Führung
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Durch die prozesshaft entstandene Ausstellung mit Damiano Curschellas, Beate Frommelt und Anna Hilti. Danach fröhlicher Ausklang.

    Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihr Kommen

  • Mi 31.10.2018, 13 Uhr
    Verstecktes Stadtgekritzel mit Manuela Malin
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Mit Papier und Stift machen sich die Kinder auf Entdeckungsreise nach versteckten Kritz eleien in Mauern und Wegen und verwandeln diese mit viel Fantasie zu individuellen Stadtwesen. Die Freude am Zeichnen und Entdecken steht im Vordergrund.

    Für Kinder ab 5 Jahren. Mit Manuela Malin.

     

    Die Teilnahme ist gratis. Treffpunkt: Kunstraum Engländerbau

  • Mo 29.10.2018, 18 Uhr
    Geschichten in Ton mit Ursula Federli-Frick
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Angeleitet durch die Keramikerin Ursula Federli-Frick werden Szenen aus der lokalen Gerüchteküche und dem Vaduzer Dorfleben in Ton geformt.

     

  • So 28.10.2018, 14 Uhr
    Familienworkshop «Bad RagARTz in Vaduz» mit Judith Näscher
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Wir erkunden die Skulpturen der Bad RagARTz in Vaduz interaktiv und gestaltend. Für Familien. Mit Judith Näscher.

    Die Teilnahme ist gratis. Treffpunkt: Kunstraum Engländerbau

  • So 28.10.2018, 10 Uhr
    Vaduz – ein Dorf, eine Stadt? Stadtspaziergang mit Hansjörg Hilti
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    In einem geführten Spaziergang werden ausgewählte Bauten und die städtebauliche Entwicklung von Vaduz vorgestellt und diskutiert. Mit Hansjörg Hilti.

     

    Die Teilnahme ist gratis - Treffpunkt: Kunstraum Engländerbau

  • Sa 27.10.2018, 17 Uhr
    Symposium
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Gesprächsrunde zu den Potenzialen und Herausforderungen für Kulturinitiativen und Bildungsstätten in provinzieller Umgebung. Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland erzählen und diskutieren über ihre Praxis und Erfahrung.

     

    Einführung und Moderation: Michael Hiltbrunner ( Kulturanthropologe, Kunstforschender am IFCAR / ZHdK, freischaffender Kurator)

     

    Diskussionsgäste: Simon Egger (Haus am Gleis, Schaan), Lilian Hasler, (Kunstschule Liechtenstein und Präsidentin visarte.liechtenstein), Laura Hilti (Kunstverein Schichtwechsel, LI), Martin Mackowitz (Architekt / Werkraum für interaktive Baukunst, Feldkirch), Peter Staub (Institutsleiter Architektur und Raumentwicklung, Universität Liechtenstein), Hannes Sturzenegger (Dogo Residenz für Neue Kunst, Toggenburg)

     

    Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihr Kommen.

     

  • Sa 27.10.2018, 13 Uhr
    Tanz und Raum mit Jacqueline Beck
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Angeleitet durch die Choreografin Jacqueline Beck und inspiriert von Gedichten der Lyrikerin Anna Ospelt wird der Kunstraum Engländerbau tänzerisch erkundet. Keine Vorkenntnisse im Bereich Tanz nötig! Mit Jacqueline Beck.

     

    Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihr Kommen.

  • Do 25.10.2018, 18:30 Uhr
    Urban Sketching – Skizzierend den öffentlichen Raum neu entdecken
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Mit Stift und Papier erkunden wir die Umgebung des Engländerbaus. Skizzierend fangen wir Alltägliches und Übersehenes ein.Wir stossen auf merk-Würdiges und nehmen scheinbar Bekanntes aus neuen Blickwinkeln wahr.

    Mit Didi Fromherz.

  • Mi 24.10.2018, 14 Uhr
    Entdeckungstour: Schriftendetektive – den Zeichen auf der Spur
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Wir begeben uns auf eine Entdeckungstour nach verborgenen Schriften in Vaduz. Mit einfacher Drucktechnik machen wir die Spuren sichtbar und präsentieren diese im Anschluss in der Ausstellung im Kunstraum Engländerbau.

     

    Für Familien und für Kinder ohne Begleitung ab ca. 10 Jahren. Mit Manuela Bischofberger

    Die Teilnahme ist gratis. Wir freuen uns über Ihr/Euer Kommen.

     

  • Di 23.10.2018, 18 Uhr
    Vernissage
    Ränder gibt es nicht - Das Potenzial des Peripheren

    Begrüssung: Dominique Gantenbein, Bildungsministerin

    Einführung: Martin Walch, Direktor Kunstschule Liechtenstein

  • Sa 06.10.2018, 01 Uhr
    18-01 Uhr: ORF-Lange Nacht der Museen
    2. Triennale 2018
  • So 02.09.2018, 10 Uhr
    10 bis 17 Uhr Reiseziel Museum: 10,14,16 Uhr: Drucken mit der Museumspädagogin Judith Näscher
    2. Triennale 2018
  • Di 28.08.2018, 18 Uhr
    Lichtbildervortrag zu prähistorischen Felsritzungen im Alpenraum mit Ernesto Oeschger
    2. Triennale 2018

    Ernesto Oeschger, Bildhauer und Privatgelehrter, lebt in Intragna, einem kleinen Tessiner Dorf oberhalb Locarno. Seit seiner Jugend befasst er sich mit der Frühkunst in den Höhlen der Eiszeit. Die Felszeichnungen von Carschenna (oberhalb von Sils/Domleschg) haben Oeschger in ihren Bann gezogen. Mit Hilfe einer besonderen Abriebtechnik – der Frottage  – kopiert er die Felsritzungen grossformatig  und durch und durch analog auf Papier.

    Oeschger, der Felszeichnungen in der ganzen Welt erforschte, wird Hinweise geben, wie die Funde interpretiert werden können. Was die Deutung der Bilder betrifft, ist Vorsicht und Zurückhaltung geboten. Vieles bleibt geheimnisvoll.

    Die Felszeichnungen auf Carschenna stammen aus der Eisenzeit; die ältesten sind etwa 4000 Jahre alt. Warum die Zeichnungen genau hier auf die grossen Steine geritzt wurden und welche Bedeutung sie für die damaligen Menschen hatten, wird wohl kaum je zu ergründen sein.  Die Rituale der Bronzezeit (2000 bis 800 vor Christus) verschliessen sich uns modernen Menschen. Doch unsere frühen Vorfahren hinterliessen ihre Zeichnungen an für sie bedeutsamen Orten. In gemeinsamen Ritualen haben sie vermutlich versucht, die Gottheiten milde zu stimmen.

     

    Ernesto Oeschger 

    in Basel 1931 geboren. Ausbildung zum Goldschmied und Bildhauer.
    1956 – 1970 Atelier und öffentliche Werke in Basel/Birsfelden und Tessin
    Lebt seit 1970  in Intragna TI, Ausgangspunkt seiner künstlerischen Tätigkeiten
    Ausstellungen im In- und Ausland sowie Kunstaktionen im Aussenraum
    Auseinandersetzung mit prähistorischer Kunst mit Frottagen ab Jungsteinzeit

    (Alpenbogen, Schweden, Sahara, Galicien u.a.)

     

    Der Eintritt ist frei!

  • So 26.08.2018, 13 Uhr
    Eröffnung 2. Triennale im Kunstmuseum Liechtenstein
    2. Triennale 2018

    Begrüssung: Lilian Hasler, Präsidentin visarte.liechtenstein

                         Kerstin Appel, Kunstmuseum Liechtenstein

    Ansprachen: Dr. Aurelia Frick, Kulturministerin

                          Ewald Ospelt, Bürgermeister Vaduz

     

    Apéro

     

    Ab 15 Uhr sind alle weiteren Kulturhäuser geöffnet.

  • Mi 15.08.2018, 13 Uhr
    Finissage
    11 Wegbereiter_innen
  • So 05.08.2018, 10 Uhr
    Reiseziel Museum: 10,14,16 Uhr: Drucken mit der Museumspädagogin Judith Näscher
    11 Wegbereiter_innen

    www.reiseziel-museum.com

     

    45 Museen in Vorarlberg, Liechtenstein und im Kanton St. Gallen öffnen an drei Sonntagen im Sommer ihre Türen

    und laden große und kleine Besucherinnen und Besucher zu einer spannenden Entdeckungsreise ein.

  • Di 31.07.2018, 18 Uhr
    Präsentation des Ausstellungskataloges, anschliessend Gespräch mit den Kuratoren Lilian Hasler und Luis Hilti und den FL-Wegbereiter_Innen
    11 Wegbereiter_innen
  • Di 10.07.2018, 18 Uhr
    Veranstaltung zum Thema "Nachlässe" mit SIK-ISEA Zürich, Karl Gassner, DKL Liechtenstein und Dagmar Streckel, Kunsthistorikerin | Moderation: Lilian Hasler
    11 Wegbereiter_innen
  • Di 03.07.2018, 18 Uhr
    «Wie es geworden ist» Erinnerung und Ausblick zur Kunstszene Liechtenstein. Gesprächsrunde mit Hans-Jörg Rheinberger, Robert Allgäuer und der Künstlerin Anna Hilti | Moderation: Gaudenz Pfister
    11 Wegbereiter_innen

    Die Ausstellung Wegbereiter_innen im Engländerbau Vaduz ist mehr als eine Kunstausstellung. Visarte.liechtenstein hat hier nicht nur ein Schaufenster für die reiferen Künstler schaffen wollen, es geht auch um das Verständnis, wie die aktive Kunstszene von heute in Liechtenstein entstanden ist. In der Diskussionsveranstaltung „Wie es geworden ist“ vom 3. Juli um 18.00 Uhr denken Robert Allgäuer, Hans-Jörg Rheinberger und Anna Hilti über diese Entwicklung nach und stellen sich auch der Frage nach dem Wohin.

    Robert Allgäuer hat als erster Leiter der Landesbibliothek und danach in anderen Funktionen viel zu dieser Entwicklung beigetragen. In dieser Zeit des Aufbruchs in den 60er- und 70er-Jahren gab es einige prägende Figuren, die die Grundlagen für die Künstler gelegt haben: Ausstellungs- und Ausbildungsmöglichkeiten, Förderungen, Publikationen. Hans-Jörg Rheinberger ist als Student aus Liechtenstein weggegangen. Als erfolgreicher Wissenschaftshistoriker und -philosoph in Berlin hat er sich in einigen Publikationen mit ganz verschiedenen Aspekten Liechtensteins befasst. Er schaut mit dem Blick des Aussenstehenden und der Kenntnis des Einheimischen auf die kulturelle Entwicklung des Landes. Die junge Künstlerin Anna Hilti ist ebenfalls in Liechtenstein und im Ausland zuhause. Sie arbeitet in Zürich und im Land und hat immer wieder an Projekten teilgenommen, die künstlerisches und gesellschaftliches Engagement vereinigen.

    Der Rückblick auf die Entwicklung der Kunstszene soll nicht nostalgisches ‚So ist es gewesen‘ sein. Die Zugänge der einzelnen Wegbereiter zur Kunst wirft auch die Frage auf, wo Kunst anfängt und wo sie hingeht. Das lässt sich gut anschauen, weil Liechtenstein überschaubar ist und einen weiten Weg von einer bäuerlichen in eine moderne Dienstleistungs-Gesellschaft zurückgelegt hat.

     

    Der Eintritt ist frei. Wir freuen uns über Ihr Kommen

  • So 01.07.2018, 10 Uhr
    10 bis 17 Uhr Reiseziel Museum: 10,14,16 Uhr: Drucken mit der Museumspädagogin Judith Näscher
    11 Wegbereiter_innen

    www.reiseziel-museum.com

     

    45 Museen in Vorarlberg, Liechtenstein und im Kanton St. Gallen öffnen an drei Sonntagen im Sommer ihre Türen

    und laden große und kleine Besucherinnen und Besucher zu einer spannenden Entdeckungsreise ein.

  • Di 26.06.2018, 18 Uhr
    Die Malerin und Schriftstellerin Evi Kliemand liest aus ihren Aufzeichnungen. U.a. Blockheft 140
    11 Wegbereiter_innen

    'Wer hat sie nicht? Sie aber hatte sie, die Zeit. ICH HAB SIE, sagte sie, und schrieb die Zeit in ihr Heft.'

     

    Die Aufzeichnungen von 1969/1970 der jungen Frau und Künstlerin lenken den Blick 48 Jahre zurück in eben diesen Raum im Engländerbau, wo die junge Evi Kliemand zeitweilig an der Rezeption der noch jungen Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung zu finden war. Und folgt man den Gedanken und Schritten der jungen Frau und Künstlerin, lässt sich rückwirkend aus wenigen Passagen erkennen, dass vieles durchaus wegbereitend war. Zwar nicht bildnerisch vertreten an der Ausstellung, bringt sich Evi Kliemand über diese Lesung ein. Der Ort wird aber auch für sie zur Zeitreise werden, denn abschliessend wird die Lyrikerin aus jüngeren Texten lesen, so dass über diese Zeitspanne hinweg fast spiegelbildlich ein Kreis sich schliesst.

     

    Dauer der Lesung eine gute Stunde. Der Eintritt ist frei. 

     

    CV 

    Evi Kliemand (1946* Vaduz) 

    1969 Rückkehr nach dem Studium ins Land, erstes Atelier in Triesen, meine ersten Ausstellungen und Lesungen, Der Gedanke kam auf eine Vereinigung bildender Künstler zu gründen, der Gründungsvorstand: Eugen Schüepp, Josef Schädler, Martin Frommelt, Prinz Hans v. Liechtenstein und Evi Kliemand als junge Frau, diese Kollegen waren eine Generation älter als sie. Ihre Generation kam etwas später nach. Die Vereinigung wurde im Januar 1970 gegründet. Evi Harder-Kliemand unterhielt als Schriftführerin auch das Sekretariat – ein Werkraum wurde aufgebaut; sie holte Kinder an die Ausstellungen und rief eine Kindermal-Schule ins Leben ; manches konnte später etwas bewirken... darob aber ging sie beharrlich ihren eigenen künstlerischen Weg als Malerin und Schriftstellerin ...siehe auch Zeitungsbeiträge aus dieser frühen Zeit. 

  • Sa 23.06.2018, 15 Uhr
    Qigong Yangsheng mit der Künstlerin Hanni Schierscher
    11 Wegbereiter_innen
  • Fr 15.06.2018, 18 Uhr
    Vernissage
    11 Wegbereiter_innen

    Grusswort: Evelyne Bermann, Vorsitzende Fachkommission

    Einführung: Lilian Hasler, Präsidentin visarte.liechtenstein

  • So 03.06.2018, 13 Uhr
    Finissage (13-17 Uhr)
    FAST SCHNELL
  • Fr 25.05.2018, 19 Uhr
    Musik-Performance von und mit Roland Wölfle (Vlbg.)
    FAST SCHNELL
  • Di 15.05.2018, 18 Uhr
    Lesung und Gespräch mit dem Schriftsteller Wolfgang Mörth (Vlbg) und dem Künstler Stoph Sauter
    FAST SCHNELL

    Lesung und Gespräch mit dem Schriftsteller Wolfgang Mörth (Vlbg. / A)und dem Künstler Stoph Sauter

    Eine Kooperationsveranstaltung mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft

  • Di 15.05.2018, 13:27 Uhr
    11 Wegbereiter_innen
  • Mi 02.05.2018, 18 Uhr
    Vernissage
    FAST SCHNELL
    Licht-Text-Installationen

    Grussworte: Evelyne Bermann, Vorsitzende Fachkommission
    Einführung: Andreas Rudigier, Direktor Vorarlberger Landesmuseum

  • So 15.04.2018, 17 Uhr
    Finissage (13-17 Uhr)
    .... und ich bettete sie auf Samt

    Die Künstlerin ist anwesend.

  • Fr 06.04.2018, 19 Uhr
    Fest mit Überraschungsbeitrag zum 80sten Geburtstag von Sunhild Wollwage | Anschliessend Aperò und gemütliches Beisammensein
    .... und ich bettete sie auf Samt
  • Di 27.03.2018, 18 Uhr
    Vortrag «Honigbienen – die Bestäuber der Welt» mit Prof. Jürgen Tautz, Professor HOBOS Universität Würzburg
    .... und ich bettete sie auf Samt

    Honigbienen spielen im Naturhaushalt durch ihre Bestäubung von Blütenpflanzen nachhaltig eine gestaltende und erhaltende Rolle. Die Pracht der Blüten in Aussehen und Duft spricht unser Ästhetikempfinden an, wobei wir Menschen lediglich Parasiten auf der Sinneswelt der Bienen sind. Ihre überragende Dominanz verdanken sie Schlüsseleigenschaften, für die ein Vergleich des Superorganismus Bienenvolk mit denen einer anderen höchst erfolgreichen Tiergruppe, den Säugetieren, erstaunliches zu Tage fördert: Der Staat der Honigbienen besitzt Eigenschaften von Säugetieren. Im Vortrag werden die Eigenschaften der Bienen und ihrer Kolonien näher beleuchtet, die sie zu den „Bestäubern der Welt“ werden ließen.

     

     

  • Di 06.03.2018, 18 Uhr
    Vortrag «Laut gedacht: über das in der Natur Vorhandene und meist Übersehene» mit Ingenieur Mario F. Broggi, Förster und Ökologe (Triesen / LI)
    .... und ich bettete sie auf Samt

    Das in der Natur Vorhandene und dennoch meist Übersehene ist der häufige Gegenstand der künstlerischen Arbeit von Sunhild Wollwage. Daraus abgeleitet werden die von der Natur geschaffene Vielfalt und deren Gefährdung an Beispielen aus dem Alpenrheintal dargestellt. Das von uns Übersehene wird mit einem Plädoyer für die Entschleunigung berücksichtigt. «Um das Verständlichste zu verstehen, stehe und gehe mal einer mit nackten Sohlen im Dunkeln, so geht ihm schnell auf, was ihm bisher alles entging. Dem Gehenden geht die Welt auf wie ein Licht».  Unsere bisherige dominante Option der Mobilität  öffnete Schleusen und unbeabsichtigt sind «Biotope* und «Psychotope» verloren gegangen.

    Diese nötige Auseinandersetzung lässt sich aus den Kunstwerken von Sunhild Wollwage ableiten.

  • Di 27.02.2018, 18 Uhr
    Gespräch mit der Künstlerin Sunhild Wollwage und der Konservatorin Christiane Meyer-Stoll
    .... und ich bettete sie auf Samt

    Eine Kooperationsveranstaltung mit der Liechtensteinischen Kunstgesellschaft

  • Di 20.02.2018, 18 Uhr
    Vernissage
    .... und ich bettete sie auf Samt

    Grussworte: Eveylne Bermann, Vorsitzende Fachkommission

    Einführung: Christiane Meyer-Stoll, Konservatorin Kunstmuseum Liechtenstein 

  • So 04.02.2018, 17 Uhr
    Finissage (13-17 Uhr)
    Alles, nur nicht konkret

    Die Künstler sind anwesend 

  • Fr 26.01.2018, 19 Uhr
    Musik-Performance mit dem Künstler Ernst Thoma und dem französischen Trompeter Octave Moritz
    Alles, nur nicht konkret
    Komposition und Improvisation in einem reaktiven System

    Die Musik von Thoma ist nicht leicht einzuordnen. Viele Elemente aus der Musikgeschichte der letzten 30 Jahren spielen eine wichtige Rolle. Anlehnungen an Minimal- Freejazz oder an die Neue Musik sind wichtige Bausteine. Sein elektronisches Instrumentarium besteht aus analogen wie digitalen Komponenten. Es ist so aufgebaut, dass äusserst komplexe und spontane Eingriffe in die Klanggestaltung und die Musik möglich sind. Zeitweise im Hintergrund laufende Programme nehmen an dem Entstehen der Musik teil. Sie reagieren auf das live Spiel, indem sie neues, in einem vordefinierten Rahmen, zufälliges Klangmaterial generieren und damit zu einen imaginären Duopartner werden. So entsteht eine äusserst lebendige Musik, die sich von einzelnen Klängen und Geräuschen zu dichten, polyphonen Orchesteralklängen aufbauen kann um sich anschliessend in den Weiten von digitalen Räumen wieder zu verlieren. 

  • Di 09.01.2018, 19 Uhr
    «Digitale Geologie». Wie Kunst mit Elektroschrott umgeht - Vortrag von Dr. Yvonne Volkart, Kunstkritikerin und Dozentin, Zürich
    Alles, nur nicht konkret

    Der Abfall digitaler Technologie – Elektroschrott – gehört zu den grossen ungelösten Problemen unserer Zeit. Wie verhandeln Künstler_innen dieses Thema? Welche Ästhetiken werden entwickelt und was können diese leisten?

     

    Dr. Yvonne Volkart, Zürich/Basel, lehrt und forscht zu digitalen Medien, Abfall und Ökologie im Spannungsverhältnis zur Kunst.